Pfarrgemeinderatswahl

 

Liebe Mitglieder der Pfarrei St. Anna Biebertal,

 

wie viele von Ihnen sicher schon wissen, stehen in unserem Bistum in diesem Jahr am 9./10. November zum 14. Mal Wahlen zum Pfarrgemeinderat an.

 

Der Pfarrgemeinderat ist das Gremium, das zusammen mit dem Pfarrer die Pfarrei leitet. Im PGR werden Richtungsentscheidungen für die gesamte Pfarrei getroffen und die verschiedenen Initiativen, Gruppen und Themen der Pfarrei werden dort gebündelt.

 

In unserer Pfarrei sind für den Pfarrgemeinderat 12 Frauen und Männer zu wählen und zwar 2 Personen aus jedem Kirchort.

 

Der aktuelle PGR ruft Sie alle dazu auf, Ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Er bittet Sie aber auch, an den Vorbereitungen der Wahl teilzunehmen. Sie alle haben das Recht, Frauen und Män­ner als Kandidatinnen und Kandidaten vorzuschlagen. Überlegen Sie bitte auch, ob nicht für Sie selbst eine Kandidatur vorstellbar ist.

 

Ein Vorschlag zur Kandidatur muss von insgesamt 10 wahlberechtigten Mitgliedern der Pfarrei per Unterschrift unterstützt werden. Der Vorschlag muss bis zum 6. Oktober 2019 der Vorsitzenden des Vorbereitenden Wahlausschusses (Frau Gabriele Kerber) oder im Pfarrbüro vorliegen). Vordrucke für einen solchen Vorschlag liegen aus.

 

Sie haben auch die Möglichkeit, Kandidatenvorschläge, ohne die erforderlichen Unterschriften in der Kandidatenbox zu hinterlegen. Der Vorbereitende Wahlausschuss übernimmt dann die Formalitäten.

 

Wer in unserer Pfarrei aktiv ist, aber in einer anderen Pfarrei wohnt, kann ebenfalls in unserer Pfarrei wählen. Sie müssen dann die Austragung aus dem Wählerverzeichnis Ihrer Heimatpfarrei im zuständigen Pfarramt und die Eintragung in unser Wählerverzeichnis bis vier Wochen vor der Wahl beantragen. Nach dieser „Ummeldung“ sind Sie auch vorschlagsberechtigt (sofern Sie sich vor dem 6. Oktober ummelden). Frist für die Ummeldung ist der 12. Oktober 2019!

 

Vorschlagen können Sie Mitglieder der Pfarrei oder Menschen, die in unserer Pfarrei aktiv sind und in einer anderen Pfarrei des Bistums leben. Sie müssen mindestens 18 Jahre alt und gefirmt sein und sie müssen ihre Bereitschaft zur Kandidatur schriftlich erklären.

 

Katholikinnen und Katholiken anderer Muttersprache haben sowohl in der Pfarrgemeinde, in der sie wohnen, Wahl- und Vorschlagsrecht für den Pfarrgemeinderat, als auch in ihrer muttersprachlichen Gemeinde für den Gemeinderat.

 

Zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass Mitglieder der Pfarrei, die im Meldewesen einen Sperrvermerk haben, von der Pfarrei nicht angeschrieben werden und deswegen auch keine Wahlunterlagen bekommen. Sollte jemand einen Sperrvermerk haben und an der Wahl teilnehmen wollen, so bitte ich Sie, sich im Pfarrbüro zu melden.

 

Tun Sie das bitte auch, wenn Sie noch Fragen zur Wahl haben. Die Sekretärinnen werden Ihnen nach Möglichkeit sofort weiterhelfen oder Sie an einen Ansprechpartner aus dem vorbereitenden Wahlausschuss vermitteln.

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Gabriele Kerber (für den vorbereitenden Wahlausschuss)